Angedacht

Jeder Christ ein Gitarrist…

…so lautet ein witziger Spruch, der in den christlichen Kreisen sehr bekannt ist.
Was ist dran an dem Klischee des ewig christlichen Singens, das so fromm Lobpreis oder Anbetung genannt wird?

Lobpreis und Anbetung, dass sind Begriffe, die in der Geschichte nicht nur christlich geprägt sind und waren. Es war üblich, dass man sich vor dem Bild des Kaisers niederwerfen und ihm huldigen musste, um seine Größe anzuerkennen. Auch heute erleben wir dies noch in Nordkorea, wo täglich am Morgen die ganze Nation schweigt und zu ihrem Führer betet.

Diese Form von Anbetung empfinden wir menschlich als negativ. Sie engt uns in unserer Freiheit ein und sie stellt einen Menschen über alle anderen. Das ist nicht unser Empfinden von Gleichheit und Menschlichkeit.

Was tun Christen, wenn sie von Anbetung und Lobpreis sprechen? Ändert sich etwas in der Perpektive, wenn es darum geht, nicht einen Menschen anzubeten, sondern Gott? Was macht Gott anbetungswürdig? Und was hat das ganze dann mit Musik zu tun?

Diesen und ähnlichen Fragen wollen wir an 4 aufeinanderfolgenden Gottesdiensten nachgehen.
Die Gottesdienstreihe startet mit dem Sonntag, dem 22.01.2012 und geht bis zum Sonntag, dem 12.02.2012.

Eine ganz herzliche Einladung, dabei zu sein, Gott zu erleben, Menschen zu treffen und mehr über Anbetung und Lobpreis herauszufinden!